Nominierte 2009 - ihre Ziele und Anliegen
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- Georg Sele (VCL): Setzt sich seit Jahrzehnten für eine sinnvolle Nutzung der Verkehrsmittel mit gleichzeitig minimaler Belastung der Umwelt ein.
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FLay Schwule und Lesben Liechtenstein und Rheintal (FLay): Wollen das Tabu um Homosexualität brechen und erreichen, dass Schwule und Lesben in Liechtenstein ohne Nachteile leben und arbeiten können.
- Ruhiye Eris (R. Eris): Engagiert sich für die Integration der türkischen Frauen in Liechtenstein, meldet sich öffentlich zur Wort für das gegenseitige Verständnis und den Abbau von Vorurteilen.
- Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk (VGM): Spricht sich mit Hilfe wissenschaftlicher Studien für die Einführung tieferer Grenzwerte im Mobilfunk und damit gesünderes Telefonieren aus.
- Verein für interkulturelle Bildung (VIB): Mit Deutschkursen und dem internationalen Frauencafe sollen Brücken zwischen den Kulturen gebaut und die gegenseitige Akzeptanz bzw. Integration gefördert werden.
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Sr. Rebecca Frick (Sr. Rebecca): Arbeitet als Ordensschwester in Moro/Peru, schult Menschen in der Landwirtschaft, verbessert durch den Straßenbau die Versorgung der Menschen in den Bergregionen und setzt sich für deren Bildung und Gesundheit ein.
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Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz (LGU): Sensibilisiert für den Schutz der Natur und den Erhalt einer intakten Umwelt, will Wege vom linearen zum vernetzten Denken und eine nachhaltige Wirtschaftspolitik aufzeigen.
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Amnesty International Liechtenstein (Amnesty): Will das Bewusstsein fördern, dass es auch in Liechtenstein Menschrechtsverletzungen gibt und Missstände aufdecken.
Preisträgerinnen 2009
- Den Preis DemoGrazia teilen sich die Organisation FLay und Eris Ruhiye.
- Der Publikumspreis ging an Sr. Rebecca.
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Nominierte 2006 - ihre Ziele und Anliegen
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Die Arbeitsgruppe Schwangerschaftskonflikte: Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruches in Liechtenstein, eine ergebnisoffene Beratung in Schwangerschaftskonflikten, die Einführung der Fristenlösung, präventive, familienpolitische Massnahmen.
- Die Gemeinschaft im Kloster St. Elisabeth: Projekt „Brot und Rosen“ wie Gottesdienste, ausserschulischer Firmweg, spirituelle Angebote für alle Altersgruppen)
- UNANDERS Selbsthilfegruppe für Familien von Kindern mit Behinderung: Gedanken- und Erfahrungsaustausch für betroffene Familien, Abbau von Berührungsängsten, Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Bedürfnisse von Menschen mit einer Behinderung.
- Verein zur Stärkung der Volksrechte: Ausbau demokratischer Rechte in Liechtenstein, sachlich politische Auseinandersetzung mit dem politischen Geschehen, Stärkung der politischen Selbstverantwortung.
- Gerda Bicker-Brunhart: Einsatz für den Fairen Handel, Umweltschutz und die Zivilgesellschaft.
- Inge Büchel: Mitbegründerin und erste Präsidentin des Hilfswerks Liechtenstein, Menschen Mut machen, Hilfe zur Selbsthilfe.
- Sr. Leonie Hasler: Leiterin des Carecenters für HIV-Aidskranke und Waisen in Tsumeb/Namibia, das eine Suppenküche führt, Kranke pflegt und sich um die Finanzierung von Schulgeld kümmert.
- Prof. Gerta Keller: Erforschung der wahren Ursachen des Massensterbens der Dinosaurier gegen die populäre Meteoriten-Theorie an der Universität Princeton/USA.
Preisträgerinnen 2006
Den Preis DemoGrazia erhielt die Arbeitsgruppe Schwangerschaftskonflikte.
Der Publikumspreis ging an Gerda Bicker.
>>Begründung der Jury
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